{"id":33,"date":"2020-06-20T16:31:16","date_gmt":"2020-06-20T14:31:16","guid":{"rendered":"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/?p=33"},"modified":"2020-09-26T04:09:44","modified_gmt":"2020-09-26T02:09:44","slug":"9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/2020\/06\/20\/9\/","title":{"rendered":"Die Vision &#8211; Wegbereiter f\u00fcr die Ver\u00e4nderung (Teil 9)"},"content":{"rendered":"<span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer: <\/span> <span class=\"rt-time\">9<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><p>F\u00fcr eine Organisationsver\u00e4nderung hin zu einer lernenden Organisation, ist die Vision ein entscheidender Punkt. In den f\u00fcnf Disziplinen wird die &#8222;shared Vision&#8220; als Engagement f\u00f6rdernd angesehen, in dem sie eine Bild der gemeinsamen Zukunft entwickelt. Doch ist es wirklich so einfach eine Vision aufzustellen, die automatisch zum Erfolg f\u00fchrt? In diesem Artikel richte ich einen kritischen Blick auf die von der lernenden Organisation geforderte gemeinsame Vision.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Die belebende Vision<\/h2>\n<p>Jede Ver\u00e4nderung hat ein Ziel, welches erreicht werden soll. Durch die Steuerung der Organisation auf dieses Ziel werden Mehrwert und Zukunftsperspektiven f\u00fcr Unternehmen generiert. Gerade in wenig komplexen Organisationen kann es gelingen, alle Mitglieder der Organisation auf eine gemeinsame Vision und ein gemeinsam erarbeitetes Ziel einzuschw\u00f6ren, um ein Ver\u00e4nderungsprojekt erfolgreich zu realisieren <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-JJJMIBXF--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '87-88', 'items': '{6567921:JJJMIBXF}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Auf der Reise hin zu einer lernenden Organisation ist eine Vision, an der sich alle Mitglieder der Organisation orientieren k\u00f6nnen, unabdingbar. Auch in den f\u00fcnf Disziplinen der lernenden Organisation wird mit Nachdruck darauf hingewiesen:<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eEs gibt keine lernende Organisation ohne eine gemeinsame Vision.\u201c <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-WBUHX69H--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '229', 'items': '{6567921:WBUHX69H}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Visionen wirken belebend und erzeugen den Funken der Begeisterung, der eine Organisation aus dem Profanen herausheben kann und ein Bild schafft, dass es wert ist, erreicht zu werden. Wenn eine Vision gemeinsam erarbeitet wird, besteht die M\u00f6glichkeit, dass sich viele Menschen der Organisation dieser annehmen, da sie ihre eigene, pers\u00f6nliche Vision widerspiegelt. Abstrakt ausgedr\u00fcckt beantwortet eine Vision die Frage: \u201e<strong>Was wollen wir wie erschaffen?<\/strong>\u201c. In der gemeinsamen Vision werden die Ziele aus einem tieferen Interesse heraus ernst genommen und erreicht. Mit dem Teilen der Vision und dem Erarbeiten der Ziele, f\u00fchlen sich die Organisationsmitglieder einander verbunden und teilen daher ein \u00e4hnliches oder sogar das gleiche Bild von der Zukunft <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-WBUHX69H--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '226-229', 'items': '{6567921:WBUHX69H}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Die aufgezwungene Vision<\/h2>\n<p>In der Praxis werden Visionen jedoch nur selten gemeinsam mit allen Organisationsmitgliedern entwickelt. Vielmehr werden die meisten Organisationsmitglieder bei der Gestaltung einer Vision au\u00dfen vor gelassen. In der Business Literatur ist die Erstellung der Vision eine klare Aufgabe der F\u00fchrungsmannschaft <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-6MU3UJUQ--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '59', 'items': '{6567921:6MU3UJUQ}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Eine gemeinsame Vision aller Organisationsmitglieder und die daraus resultierende Verbundenheit zur Vision und den Zielen einer Organisation wird demnach nicht von den Mitarbeitern, sondern von einer elit\u00e4ren Riege mit meist hohem Bildungsabschluss und einem Einkommen, welches kaum W\u00fcnsche offenl\u00e4sst, erstellt. Die Werte-Levels dieser Unternehmenselite k\u00f6nnen sich durch die hohe Stellung von den anderen Organisationsmitgliedern stark unterscheiden. Die Verbundenheit zu dieser erstellten Vision erreicht oft nicht die gro\u00dfe Masse der Organisation, sondern vor allem die Angestellten, welche nah an der F\u00fchrungsmannschaft angesiedelt sind.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Das Erstellen einer Vision<\/h2>\n<p>Die Formulierung der Vision ist eine Herausforderung an die F\u00fchrungsriege, die in der Regel die Vision erstellt. Eine der Haupteigenschaften einer Vision ist die Orientierung, \u00e4hnlich eines Leuchtturms, die einem Unternehmen die Zukunft weist und eine Richtung geben soll <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-WXH426UJ--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '33', 'items': '{6567921:WXH426UJ}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Gute Visionen heben folgende Eigenschaften hervor und nutzen diese f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/growingleadership.today\/10-characteristics-of-a-compelling-vision\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">strukturellen Aufbau der Unternehmensvision<\/a> <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-SNLLQR45--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{6567921:SNLLQR45}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>:<\/p>\n<ol>\n<li>Fokussiert auf die Zukunft: <em>Beschreibt das gro\u00dfe Bild in f\u00fcnf bis zehn Jahren.<\/em><\/li>\n<li>Richtungsweisend: <em>Die Richtung f\u00fcr innovative Strategien wird vorgegeben.<\/em><\/li>\n<li>Verst\u00e4ndlich und klar: <em>Eine Entscheidungsrichtlinie ist gegeben.<\/em><\/li>\n<li>Relevant: <em>Bezieht sich auf das gew\u00fcnschte Gesch\u00e4ftsfeld des Unternehmens.<\/em><\/li>\n<li>Zweckgetrieben: <em>Stellt heraus, warum die Vision angestrebt wird.<\/em><\/li>\n<li>Wertebasiert: <em>Bezieht Menschen mit ein.<\/em><\/li>\n<li>Herausfordernd: <em>Will den Standard des Unternehmens anheben.<\/em><\/li>\n<li>Einzigartig: <em>Stellt das Besondere des Unternehmens heraus.<\/em><\/li>\n<li>Anschaulich: <em>Gibt ein anschauliches mentales Bild der Unternehmenszukunft.<\/em><\/li>\n<li>Inspirierend: <em>Spricht das Herz und den Kopf des Menschen an.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Jedoch ist es auch mit diesen zehn Vorgaben des strukturellen Aufbaus schwierig, eine gute Vision zu erstellen. Oft tritt zumindest einer dieser folgenden Fehler beim Erstellen einer Vision auf:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Vision hat den Charakter eines Motivationsslogans:<br><em>Saloppe Aussagen bringen eher Skepsis als Nachhaltigkeit.<\/em><\/li>\n<li>Unternehmenswerte sind nicht in die Vision eingebunden:<br><em>Eine Einbindung der Werte gibt Kunden und Mitarbeitern Orientierung.<\/em><\/li>\n<li>Die Vision ist unerreichbar:<br><em>Unerreichbare Visionen werden nicht ernst genommen.<\/em><\/li>\n<li>Die Marktorientierung ist nicht erkennbar:<br><em>Aus der Vision l\u00e4sst sich kein Ziel ableiten.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Visionen m\u00fcssen dabei nicht aus langen Texten und Statements bestehen. Kurze griffige Slogans reichen oft aus, um ein zustimmendes Kopfnicken zu der Vision zu erreichen:<\/p>\n<ul>\n<li>Disney: \u201eTo make people happy.\u201d<\/li>\n<li>Wal Mart: \u201eTo give ordinary people the opportunity to buy the same things as rich people.\u201d<\/li>\n<li>Wikipedia: \u201eStell Dir eine Welt vor, in der jeder einzelne Mensch freien Anteil an der Gesamtheit des Wissens hat.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Praxis sind leider austauschbare Visionen ohne Aussage nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es dr\u00e4ngt sich schnell die Einstellung auf \u201eKennt man eine, kennt man alle\u201c. Auff\u00e4llig oft kommt in der Vision folgende Syntax vor:&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=Wir+entwickeln+intelligente+l%C3%B6sungen+f%C3%BCr+dauerhaftes+Wachstum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">(Google Suche)<\/a><\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8222;Wir entwickeln intelligente L\u00f6sungen f\u00fcr dauerhaftes Wachstum.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mitarbeiter, aber auch Kunden sind bei diesen austauschbaren Buzzwords kaum motiviert, das Unternehmen zu unterst\u00fctzen. Ein Unternehmen, welches Produkte und L\u00f6sungen entwickelt und somit lernen muss, um Entwicklungen zu gew\u00e4hrleisten, punktet bei Mitarbeitern nicht mit hohlen Phrasen. Die Motivation Herausforderungen zu meistern, wird bereits mit der Syntax der Vision abget\u00f6tet. Die grundlegende Voraussetzung f\u00fcr eine lernende Organisation, sollte jedoch durch die belebende Wirkung und den Funken der Vision aufgestellt werden. Die F\u00fchrungsriege kann diese Voraussetzung durch eine geeignete, im besten Falle gemeinsame Vision positiv beeinflussen.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Eine Geschichte befl\u00fcgelt die Vision<\/h2>\n<p>Besonders wenn Visionen in Form eines Narratives den Mitgliedern einer Organisation nahegebracht werden, kann diese belebend wirken und befl\u00fcgeln. Jede sinnstiftende Geschichte setzt ungeheure Energien frei. In der Geschichte sind zahlreiche Beispiele zum Erreichen eines Ziels zu finden, das nur durch eine gut erz\u00e4hlte Geschichte erm\u00f6glicht werden konnte. Das von Kennedy frei erfundene, aber brillant formulierte Narrativ vom \u201eWettlauf zum Mond\u201c motivierte die USA, genug Geld, Mitarbeiter und Kraft aufzubringen, um das Apollo-Programm zu realisieren und die Vision vom ersten Mann auf dem Mond umzusetzen. Die Geschichte von Ludwig Erhard vom \u201eWohlstand f\u00fcr alle\u201c, programmierte Deutschland auf einen Wachstumskurs und schaffte soziale Gerechtigkeit. Diese guten Geschichten sind leicht zu merken und gehen sofort ins Ged\u00e4chtnis, klingen logisch und h\u00f6ren sich bereits beim ersten Mal wie selbstverst\u00e4ndlich an. Erfolgreiche Narrative bestehen aus einem ungel\u00f6sten <strong>Problem<\/strong>, den <strong>Mut <\/strong>dieses zu erkennen, den <strong>Willen<\/strong> es zu l\u00f6sen, die <strong>Kraft<\/strong> ein Ziel zu beschreiben und die <strong>Verpflichtung<\/strong> es zu erreichen. Gute, durch ein Narrativ aufgestellte Visionen werden so allgegenw\u00e4rtig, dass sogar die Anwesenheit des Narratives ausgeblendet wird und die Organisationsmitglieder in einer eigenen revitalisierten Welt leben, um die Vision Realit\u00e4t werden zu lassen <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-72EYD4DT--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '97-105', 'items': '{6567921:72EYD4DT}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<p>Die im Narrativ aufgerufenen Werte sind der innere Antrieb der Mitarbeiter, um \u00fcber ihre eigenen Grenzen zu gehen und den Weg der Vision zu gehen. Der mangelnde Einsatz der F\u00fchrungsriege, die Werte des Unternehmens und die Werte der Mitarbeiter in eine ansprechende, zukunftsorientierte Vision zu verpacken, selbst wenn diese einem Narrativ entspricht, ist jedoch sch\u00e4dlich f\u00fcr die Ver\u00e4nderung auf den Weg zu einer lernenden Organisation. Mit einer schlechten, gleich klingenden und fast schon demotivierenden Vision ist es schwer ad\u00e4quate Ziele zu definieren, die als greifbar gelten. Die Ziele sind das Verbindungselement f\u00fcr Mitarbeiter zur Vision, die nicht sofort auf die narrative Visionsdarstellung reagieren und Ziele als Ankerpunkt f\u00fcr den n\u00e4chsten Wegabschnitt ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Ziele als Wegmarken<\/h2>\n<p>Das Ziel als einen Punkt, an dem sich das Unternehmen oder auch der Einzelne entlanghangeln kann zu sehen, um einen weiteren Schritt zur leuchtenden Vision zu gehen, ist nicht immer einfach. Die Definition eines Zieles f\u00fcr ein Unternehmen mag ein leichter Schritt sein, wenn die Werte der Mitarbeiter unber\u00fccksichtigt bleiben.<\/p>\n<p>Unternehmensziele beziehen sich typischerweise auf Gewinn, Wachstum, Marktstellung oder Know-how. Unter Gewinn ist oft die Rentabilit\u00e4t, also Gewinn in Beziehung zu Umsatz, zu sehen. Das Wachstum wird h\u00e4ufig mit Umsatz gleichgesetzt. Die Marktstellung wird anhand der Marktanteile gemessen. In das Know-how flie\u00dft die Qualit\u00e4t oder auch die Anzahl der angebotenen Produkte ein <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-XA7EIADY--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '48', 'items': '{6567921:XA7EIADY}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<p>Das einzelne Organisationsmitglied kann selten eines dieser Ziele direkt beeinflussen. Sicherlich kann der Flie\u00dfbandarbeiter durch gewissenhaftes Arbeiten die Qualit\u00e4t des Produktes einhalten, einen Einfluss auf den Umsatz hat dieser jedoch kaum. Hier kommt der Vertrieb ins Spiel, der einen hohen Einfluss auf den Umsatz, jedoch nur einen geringen Einfluss auf die Qualit\u00e4t des Produkts hat. Die gro\u00dfe Masse der Organisationsmitglieder bekommt daher oft individuelle SMARTE Ziele, welche zum gro\u00dfen Ganzen beitragen sollen. Das Akronym SMART ist als Abk\u00fcrzung f\u00fcr die Begriffe \u00bbspezifisch\u00ab, \u00bbmessbar\u00ab, \u00bbattraktiv\u00ab, \u00bbrealistisch\u00ab und \u00bbterminiert\u00ab zu verstehen. In der Literatur tauchen aber auch andere Begrifflichkeiten f\u00fcr das Akronym auf. Die individuellen Ziele sollten so strukturiert und formuliert sein, dass alle diese Elemente zur Definition des Ziels beitragen. Die Richtung, die dieses erstellte Ziel vorgibt, tr\u00e4gt idealerweise dazu bei, dass die Unternehmensziele erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Praxis ist eine geeignete Definition der Ziele jedoch nicht immer gegeben. Eine F\u00fchrungskraft, welche bis zu 25 Mitarbeiter unter sich hat, ist oft \u00fcberfordert eine zeitraubende individuelle Zieldefinition vorzunehmen. Das Resultat sind Ziele, die nicht alle Elemente von SMART aufweisen oder so allgemein gestellt sind, dass es quasi egal ist ob das Ziel erreicht wird. Die Motivation diese Art von Zielen zu erreichen ist eher schwach ausgepr\u00e4gt bei den einzelnen Organisationsmitgliedern. Dies zeigt auch eine Studie der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Projektmanagement, welche eine unklare Zieldefinition, hinter Kommunikationsschwierigkeiten, auf Platz zwei der Gr\u00fcnde warum ein Projekt scheitert, stellt <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-CKKTMJFJ--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{6567921:CKKTMJFJ}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Zielstrebigkeit nur bis zum n\u00e4chsten Notfall<\/h2>\n<p>Eine mangelnde Zielstrebigkeit bei der Umsetzung des Ziels, eine lernende Organisation zu schaffen, ist ein Grund f\u00fcr das Scheitern des Ver\u00e4nderungsprojekts. Vor allem in kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen werden Organisationsver\u00e4nderungen nur mit begrenzten Ressourcen durchgef\u00fchrt. Mitarbeiter, welche die lernende Organisation einf\u00fchren sollen, werden bei Notf\u00e4llen in einzelne Arbeitsbereiche abgezogen, um schnell und effizient Probleme zu l\u00f6sen. Der Aufbau einer lernenden Organisation wird bis zu dem kurzen Zeitraum zwischen der Behebung des ersten Notfalls und einer neuen Alarmierung verschoben. Der verbl\u00fcffend einfache Ansatz, mangelnde Zielstrebigkeit mit einem konsequenteren Handeln zu beheben, wird nicht nur von den unteren Riegen einer Organisation ignoriert, auch Manager machen es sich mittlerweile einfach. Sie f\u00fchren das Scheitern von Ma\u00dfnahmen einfach auf eine mangelnde Entschlossenheit seitens der Belegschaft zur\u00fcck <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-JJJMIBXF--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '92-94', 'items': '{6567921:JJJMIBXF}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<p>Zwar kennen nach einer Asana Studie 78 Prozent der Belegschaft ohne F\u00fchrungsfunktion die Unternehmensziele, gleichzeitig zeigt dieselbe Studie jedoch, dass 52 Prozent der Belegschaft ohne F\u00fchrungsfunktion den Zweck ihrer Arbeit f\u00fcr die Erreichung der Unternehmensziele nicht kennen <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-HXFLGLK5-_-6567921-7Z3NEL4I--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{6567921:HXFLGLK5},{6567921:7Z3NEL4I}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Eine mangelnde Entschlossenheit der Belegschaft ist daher auch auf mangelnde Informationen der F\u00fchrungsriege bez\u00fcglich des Verh\u00e4ltnisses der gerade anstehenden Arbeitspakete zu den Unternehmenszielen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das Verweigern von Informationen zur Aufgabenerf\u00fcllung ist nicht neu. Das Erzeugen von Halbwissen kann eine Strategie sein, um die eigene Unsicherheit zu \u00fcberspielen. Allerdings kann dieses Halbwissen f\u00fcr den Einzelnen auch Komplexit\u00e4t aus einer Fragestellung oder einem Problem nehmen:<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDas Halbwissen ist siegreicher, als das Ganzwissen: es kennt die Dinge einfacher, als sie sind, und macht daher eine Meinung fasslicher und \u00fcberzeugender\u201c <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-3Q9FMU5Z--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '346', 'items': '{6567921:3Q9FMU5Z}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dieses Halbwissen wird teilweise gezielt den Mitarbeitern weitergegeben, um schnell und unklar die Ziele mit viel Spielraum weiterzugeben. Dies widerspricht jedoch der Auffassung der f\u00fcnf Disziplinen, eine lernende Organisation durch <strong>klare<\/strong> <strong>Ziele<\/strong> zukunftsf\u00e4hig zu machen und den Einzelnen zu motivieren.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Das Unternehmensziel als &#8222;Blocking Point&#8220;<\/h2>\n<p>Eine Organisation, die auf Gedeih und Verderb Ziele aufstellt, kommuniziert und diese auch einhalten will, kann jedoch auch Nachteile im Vergleich zu den Wettbewerbern haben. Einen Kurs mittels Ziele in unbekannte Gew\u00e4sser zu setzen, ist nach Mintzberg der perfekte Weg, mit einem Eisberg zu kollidieren <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-W475UQJ3--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '15', 'items': '{6567921:W475UQJ3}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Daher ist es sinnvoll, den Eisberg bzw. das Hindernis zu umfahren und die Ziele anzupassen. In turbulenten Zeiten oder bei der Strategiefindung kann es eine sinnvolle Taktik sein, auf eine strategische Planung zu verzichten. Mit einem unklaren Leitbild und einem undeutlichen Ziel ist ein Unternehmen in der Lage, auf Umweltver\u00e4nderungen schnell zu reagieren und die Strategie anzupassen <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-JJJMIBXF--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '105', 'items': '{6567921:JJJMIBXF}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Jedoch geben nur 30 Prozent einer Unternehmensbelegschaft ohne F\u00fchrungsfunktion an, dass es f\u00fcr sie keine Auswirkungen hat, wenn die Unternehmensziele unklar definiert sind. Eine deutliche Mehrheit meint, dass sie motivierter, engagierter und produktiver mit klaren Unternehmenszielen ihren Arbeitsalltag bew\u00e4ltigen <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-7EBDFWGS--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': 'np', 'items': '{6567921:7EBDFWGS}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>.<\/p>\n<p>Es herrscht daher ein Zwiespalt zwischen einer gewollten Flexibilit\u00e4t der Unternehmensf\u00fchrung und den ben\u00f6tigten Zieldefinitionen der Belegschaft. Das Aufstellen einer gemeinsamen Vision und gemeinsamer Ziele ist durch diesen Zwist schwierig zu realisieren.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>In einem Ver\u00e4nderungsprojekt, welches die Bindung der Mitarbeiter intensivieren und ein gemeinsames Lernen f\u00f6rdern soll, muss die Bereitschaft der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung vorhanden sein, den Ver\u00e4nderungsprozess wirklich anzusto\u00dfen und langfristig zu verfolgen. Ein kurzfristiges Sch\u00f6nwetterprojekt zur Organisationsver\u00e4nderung, welches je nach Bedarf verschoben wird, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt <span class=\"zp-InText-zp-ID--6567921-2QNR3NFL--wp33 zp-InText-Citation loading\" rel=\"{ 'pages': '146-154', 'items': '{6567921:2QNR3NFL}', 'format': '(%a%, %d%, %p%)', 'brackets': '', 'etal': '', 'separator': '', 'and': '' }\"><\/span>. Freie Ressourcen, um die Vision und die Ziele verst\u00e4ndlich und motivierend den Mitarbeitern n\u00e4herzubringen sind notwendig, um die kommunikativen Aufgaben bei der Visions\u00fcbermittlung zu erf\u00fcllen. Ebenso m\u00fcssen die Manager und F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00e4hig und willig f\u00fcr die Erstellung einer Vision sein.<\/p>\n<p><\/p>\n<h5>Quellen:<\/h5>\n\n<div id='zp-InTextBib-zotpress-5e13300073598e70601b7c9437f76bc3' class='zp-Zotpress zp-Zotpress-InTextBib wp-block-group zp-Post-33'>\r\n\t\t<span class=\"ZP_ITEM_KEY ZP_ATTR\">{6567921:JJJMIBXF};{6567921:WBUHX69H};{6567921:WBUHX69H};{6567921:6MU3UJUQ};{6567921:WXH426UJ};{6567921:SNLLQR45};{6567921:72EYD4DT};{6567921:XA7EIADY};{6567921:CKKTMJFJ};{6567921:JJJMIBXF};{6567921:HXFLGLK5},{6567921:7Z3NEL4I};{6567921:3Q9FMU5Z};{6567921:W475UQJ3};{6567921:JJJMIBXF};{6567921:7EBDFWGS};{6567921:2QNR3NFL}<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_STYLE ZP_ATTR\">apa<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_SORTBY ZP_ATTR\">creator<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_ORDER ZP_ATTR\">asc<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_TITLE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_SHOWIMAGE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_SHOWTAGS ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_DOWNLOADABLE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_NOTES ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_ABSTRACT ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_CITEABLE ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_TARGET ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_URLWRAP ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_FORCENUM ZP_ATTR\">0<\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_HIGHLIGHT ZP_ATTR\"><\/span>\r\n\t\t<span class=\"ZP_POSTID ZP_ATTR\">33<\/span><div class='zp-List loading'>\n<div class=\"zp-SEO-Content\"><\/div><!-- .zp-zp-SEO-Content -->\n<\/div><!-- .zp-List --><\/div><!--.zp-Zotpress-->\n\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Navigation:<\/h5>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><a href=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/wp\/401\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/pfeil-li.svg\" alt=\"left\" class=\"wp-image-559\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/wp\/401\">Mitarbeiter zum lernen begeistern? (Teil 8)<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><a href=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/?p=411\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/pfeil-re.svg\" alt=\"right\" class=\"wp-image-558\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/?p=411\">Das Dilemma der Mitarbeiterflexibilit\u00e4t (Teil 10)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer: <\/span> <span class=\"rt-time\">9<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span> F\u00fcr eine Organisationsver\u00e4nderung hin zu einer lernenden Organisation, ist die Vision ein entscheidender Punkt. In den f\u00fcnf Disziplinen wird die &#8222;shared Vision&#8220; als Engagement f\u00f6rdernd angesehen, in dem sie eine Bild der gemeinsamen Zukunft entwickelt. Doch ist es wirklich so einfach eine Vision aufzustellen, die automatisch zum Erfolg f\u00fchrt? In diesem Artikel richte ich einen kritischen Blick auf die von der lernenden Organisation geforderte gemeinsame Vision.<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/2020\/06\/20\/9\/\">Lesen Sie weiter<span class=\"screen-reader-text\">Die Vision &#8211; Wegbereiter f\u00fcr die Ver\u00e4nderung (Teil 9)<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":82,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[37,25,40,29,38],"class_list":["post-33","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lernende-organisation-vs-unternehmenskultur","tag-closed-minds","tag-lernende-organisation","tag-motivation","tag-shared-vision","tag-veraenderung","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v18.4.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Vision - Wegbereiter f\u00fcr die Ver\u00e4nderung (Teil 9) - Smart Tool Revolution<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/smart-tool-revolution.com\/wp\/2020\/06\/20\/9\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Vision - Wegbereiter f\u00fcr die Ver\u00e4nderung (Teil 9) - Smart Tool Revolution\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Lesedauer: 9 Minuten F\u00fcr eine Organisationsver\u00e4nderung hin zu einer lernenden Organisation, ist die Vision ein entscheidender Punkt. 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